Berlin braucht kein weiteres beliebiges Bild
In Berlin gibt es genug Bilder, die laut sind, aber schnell altern. Interessant werden Arbeiten, die nicht nur sichtbar sind, sondern Substanz haben.
Marcus Leinemann entwickelt Portraits, die auf Reduktion, Lichtkontrolle und visueller Disziplin beruhen. Nicht gefällig, sondern klar.
Berlin als visueller Prüfstein
Berlin ist kein neutraler Produktionsort. Die visuelle Dichte der Stadt verändert, wie Portraits gelesen werden. Gerade deshalb funktionieren hier Bilder, die nicht aus Trend, sondern aus Haltung entstehen.
Wenn Berlin als Kontext wichtig ist, darf die Stadt nicht das Bild übernehmen. Das Bild muss stärker bleiben als seine Umgebung.
Für wen diese Portraits gemacht sind
Diese Arbeit passt zu Menschen, Künstlerinnen, Künstlern, Editorials und Projekten, die eine visuelle Sprache suchen, nicht nur ein sauberes Ergebnis.
Berlin ist einer der wichtigsten Produktionsorte für diese Arbeit, ohne dass die Bildsprache von der Stadt abhängig wird.